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Aktueller Garten­trend

Ihr Team von Art-Garten- & Landschaftsbau Th. Weißer aus Bergkamen unterstützt Sie gerne dabei, frischen Wind in Ihren Garten zu bringen

Grünpflanze

Sobald die nächste Saison beginnt, freuen sich Garten­freunde auf die aktuellen Garten­trends. Es zeichnet sich ab, welcher Trend für lange Zeit ganz oben auf der Skala steht: Nach­haltig­keit. Mit diesem Schwerpunkt leisten Sie als Garten­besitzer beim Gärtnern Ihren persön­lichen Beitrag zum Klima­wandel und gehen aktiv gegen das Insekten­sterben vor. Machen Sie aus Ihrem Garten einen echten Wohl­fühl­ort.


Hoch­beet oder Kräuter­spirale

Nicht nur Gartenprofis können mit einem Hoch­beet ihr ganz persönliches Kräuter-, Zier- oder Gemüse­beet anlegen. Das Beet in Hüfthöhe stellt auch für Anfänger und Ungeübte unter fach­kundiger Anleitungen keine zu große Heraus­forderung dar. Dabei ist jede Form für den Bau geeignet - eckig, rund oder rechteckig. Werden Sie kreativ und nach­haltig.

Aus Holz präsentieren sich Hoch­beete in einer natürlichen Optik und punkten mit Lang­lebigkeit. Sie sind stabil und leicht selber zu bauen. Die sogennate Verrottungs­wärme, die sich in den unteren Schichten des Beetes bildet, wirkt sich günstig auf das Pflanzen­wachstum aus.

Neben dem beliebten Hochbeet ist die Kräuterspirale ein neues Highlight der Gartenszene. Beide Gartentrends verfügen über zwei entscheidende Vorteile: sie eignen sich für kleine und große Gärten und ermög­lichen eine rücken­schonende Arbeits­haltung bei der Pflege. Diese Garten­arbeit zwingt Sie nicht in die Knie!

Hochbeet

Bienen­freundlicher Garten

Ein bienen­freund­licher Garten zeichnet sich in erster Linie durch seine Pflanzen­vielfalt aus. Die Struktur Ihres Gartens sollte möglichst nah an die Bedürf­nisse der Biene ange­passt werden. Um Bienen Lebens­raum zu bieten, sollte der Garten art­gerecht strukturiert werden.
Jeder, der einen eigenen Garten besitzt, kann schon mit wenigen Mitteln aktiv etwas für die Biene tun:

  • Trocken­mauer anlegen
  • Teich anlegen
  • Holzhaufen und alte Pflanzen­stengel liegen­lassen
  • Stellen schaffen, in den Wild­bienen nisten können
  • Garten giftfrei halten
Blüte

Laubgarten für Tiere

Sicher juckt es Ihnen in den Fingern, wenn der Herbst die Blätter durch den Garten bläst. Wissen Sie was? Lassen Sie sie liegen! Denn dieser unordent­liche Garten gewährt Klein­tieren (Spinnen, Igel, Vögel) Nahrung und eine Behausung zum über­wintern. Ihr Laub­haufen schützt vor der Kälte und ist - genau wie Ihr nicht geharkter Rasen - eine Quelle des Lebens. Abge­storbene Blüten­stengel bieten Raupen ein Plätzchen zur Verpup­pung. Also, üben Sie sich in Geduld: das große Auf­räumen starten Sie dann im Frühjahr.

Laub

Laubhaufen bieten Schutz für Insekten.


Pergola

Blühende Zäune

Der Zaun rückt aus seiner reinen Funktion der Grundstücks­begrenzung in den Fokus der Aufmerk­samkeit: gern wird er als Kletter- und Rankhilfe für Clematis oder Kletter­rose eingesetzt. Neben Ranken­gewächsen, Kletter­pflanzen oder Groß­stauden eignet sich auch Blauregen. Heraus kommt ein hübscher blühender Blickfang für den Garten, der viel zu schade ist für ein "Leben am Rande".


Spiel mit Wasser

Wasser im Garten liegt voll im Trend. Ob Spring­brunnen, Bach­lauf oder Teich – Garten­nutzer lieben die medita­tive Stille, die vom sanften Plätschern ausgeht. Auch Insekten und Vögel wissen die erfrischende Pause am Wasser zu schätzen - besonders im heißen und trockenen Hoch­sommer. Auch die Bepflan­zung richtet sich mehr und mehr nach ihrer Trocken­heits­verträg­lichkeit. Beispiel ist die robuste Rutenhirse, aus­gezeichnet als "Staude des Jahres 2020".

Wasser
Brunnen

Rasen mit Mähroboter

Smarter Garten

Längst hat die Technik den Außen­bereich eines Wohn­hauses erobert. So nehmen Mäh­roboter den Garten­besitzern das lästige Mähen ab und sorgen selbst­ständig für einen stets gepflegten Rasen. Zur Bewäs­serung der Pflanzen dienen auto­matisierte Anlagen, die über eine App und per Knopf­druck gesteuert werden können.


Vertikale Bepflan­zung

Nicht nur in den Städten wird die Pflanzen­nutz­fläche mittler­weile auch in der Höhe genutzt. Verti­kales Gärtnern ist Raum­wunder und Klima­helfer zugleich - und dadurch zum Trend geworden. Neben Dächer und öffent­liche Fassaden werden auch private Balkone und Gärten vertikal begrünt. Den kreativen Ideen sind beim "urban gardening" keine Grenzen gesetzt. Wo eine Wand ist, findet auch ein Pflänzchen ihren Platz.

Pflanzen die sich dafür eignen sind z. B. Sukku­lenten, die in Mauer­fugen passen, Farne oder Funkien, die am Gitter in die Höhe wachsen. Entschei­dend für das Gedeihen ist der richtige Unter­grund, damit die Pflanzen jeder Witterung stand­halten.

Fassadenbegrünung

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